drogenfrei – drug-free

In den Mitmachräumen liegt der Fokus auf intensivem zwischenmenschlichem Austausch. Es geht dabei auch um ein Gefühl der Sicherheit und Echtheit, welches durch Drogen in vielen Kontexten eingeschränkt werden kann. Zudem möchten wir die Gewohnheit hinterfragen, Alkohol und andere Drogen in Gruppen zu konsumieren, ohne wirklich darüber nachgedacht zu haben, ob es allen Beteiligten damit gut geht oder ob alle wirklich Lust darauf haben. Für viele Menschen war es eine bereichernde Erfahrung sich für die Zeit der Mitmachräume von Drogen zu lösen (Kaffee, Tee, Kakao, Zucker oder Ähnliches zählen wir nicht dazu, wohl aber jeglichen Alkohol und Tabak). Uns ist jedoch wichtig, dass Menschen mit Abhängigkeiten nicht ausgeschlossen werden und daher sind wir jederzeit offen dafür, eine gemeinsame Lösung zu finden.

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In the hands-on spaces the focus is on intensive interpersonal exchange. It is also about a feeling of security and authenticity which can be restricted by drugs in many contexts. We also want to question the habit of consuming alcohol and other drugs in groups without really thinking about whether everyone involved is doing well or whether they really want to do so. For many people it was an enriching experience to get rid of drugs for the time of the hands-on spaces (coffee, tea, cocoa, sugar or similar substances are not included, but all alcohol and tobacco). However, it is important to us that people with addictions are not excluded and therefore we are always open to finding a common solution.